Markt & Wertschöpfung
Für Marktakteure
Praxisnahes Wissen für Menschen, die Bio-Wertschöpfung möglich machen: Verarbeitung, Handel, Beratung, Verbände, Politik und regionale Netzwerke.
Bio2030 ordnet Marktinformationen, Lieferketten und Rahmenbedingungen ein und zeigt, wo Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Absatz tragfähige Bio-Märkte stärkt.
Orientierung für Bio-Märkte
Marktlagen einordnen
Beiträge zu Preisen, Nachfrage, Mengen und politischen Rahmenbedingungen helfen, Entwicklungen im Bio-Markt besser zu bewerten.
Marktberichte ansehenLieferketten gestalten
Praxisnahe Einordnungen zeigen, wie Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel verlässlicher zusammenarbeiten können.
Partner & Netzwerk ansehenAbsatzkanäle entwickeln
Erfahrungen aus Verarbeitung, Handel und Gemeinschaftsverpflegung machen sichtbar, wo Bio-Angebote tragfähig wachsen können.
Veranstaltungen ansehenMarkt & Politik
Vom Marktimpuls zur verlässlichen Lieferkette
Bio wächst dort, wo Nachfrage, Rohstoffverfügbarkeit und Verarbeitung zusammenpassen. Die Beiträge verbinden Marktbeobachtung mit Beispielen aus Handel, Verarbeitung, Gemeinschaftsverpflegung und regionaler Zusammenarbeit.
So entsteht ein Überblick darüber, welche Rahmenbedingungen wirken, wo Engpässe liegen und welche Partnerschaften Bio-Wertschöpfung stabiler machen können.
Aus dem Wissen-Archiv
Biogetreidemarkt: Wie war die Ernte bei Hafer, Dinkel und Co.?
Marktüberblick zur Bio-Getreideernte 2025 bei Hafer, Dinkel, Weizen, Roggen, Ackerbohnen, Lupinen und Umstellungsware.
Woher kommt das Soja für EU-Bio-Betriebe? Zweifel an den Herkünften
Der Top-Agrar-Webprint fasst Hinweise von Amos Ramsauer zur Herkunft von Bio-Soja, zu fragwürdigen Importwegen, zu Anbauanforderungen in Deutschland, zur Verarbeitung als Futtermittel und zu den Folgen der EU-Entwaldungsrichtlinie zusammen.
Angebotsvielfalt ist der Schlüssel
Stefan Rother gibt einen Marktausblick für die Biomilch entlang der Ökolieferketten: Trotz starker Preisschwankungen – mit einem Hoch von bis zu 66 Ct/kg im Jahr 2022 – bleibt der Biomilchmarktanteil bei rund 4,5 % begrenzt. Der Beitrag beschreibt den Strukturwandel bei den Molkereien, den Orientierungspreis von Bioland und Naturland, die Bedeutung stabiler Wertschöpfungsketten und Regionalität sowie Klimabilanz, verändertes Verbraucherverhalten und die wachsende Konkurrenz durch Pflanzendrinks.
Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen?
Conrad Thimm beschreibt, warum mehr Ökofläche allein den Biomarkt nicht stabil ausbaut: Entscheidend sind passende Lieferketten, Absatzkanäle und produktbezogene Marktchancen. Der Beitrag ordnet Bioanteile von Brot, Milch, Fleisch, Kartoffeln, Gemüse und Eiern ein und zeigt, wo Handel, Bündler und Erzeuger gemeinsam Wachstum ermöglichen können.
Weitere Perspektiven
Marktfragen stehen selten allein. Für tragfähige Entscheidungen sind betriebliche Praxis, konkrete Beispiele und Veranstaltungen wichtige Anschlussbereiche.
Marktbeiträge und Netzwerk verbinden
Vertiefen Sie Markt- und Politikthemen im Wissen-Archiv oder finden Sie Organisationen aus dem Bio2030-Netzwerk.
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